Im DRK-Seniorenzentrum Wallau wurde das Tanzbein geschwungen


Stimmungsvolles Frühlingsfest im SZW

April, April, der macht, was er will. So war es auch am Donnerstag, dem 4. April, als das Wetter eher trist war und es ab und zu Bindfäden regnete. Das tat der guten Stimmung im DRK-Seniorenzentrum Wallau (SZW) aber keinen Abbruch, schließlich saß man beim Frühlingsfest in einem schön dekorierten Raum bei Leckereien im Trockenen und wurde zudem noch gut unterhalten. Das Pflegeteam des Seniorenzentrums hatte sich wieder einiges einfallen lassen, um die Bewohner an diesem Tag auf den Frühling einzustimmen.

 

Zithermusik sorgt für gute Stimmung

Mit Kaffee und Kuchen wurde das Frühlingsfest in der alten Straße in Biedenkopf / Wallau um 15 Uhr eingeläutet. Die FSJler gaben direkt zu Beginn ein unterhaltsames Frühlingsgedicht zum Besten. Für die musikalische Untermalung der Veranstaltung sorgte Eckhard Lauer aus Frankenberg, der auf seiner Konzertzither spielte und ein buntes Potpourri aus verschiedenen musischen Epochen darbot. Beim Walzer Nr. 2 von Dmitrij Schostakowitsch und Mashup von ABBA wurde das Tanzbein geschwungen, bei Yesterday von den Beatles kamen Erinnerungen an die Jugend auf und es wurde mitgesungen und geschunkelt. Zudem spielte Lauer Musikstücke wie „Dr. Schiwago“ oder „Die Dornenvögel“, die die Senioren erraten mussten.

 

Ein Frühlingsgruß

Frühlingszeit ist natürlich auch Blumenzeit und so gab es für jeden Bewohner einen kleinen Frühlingsgruß. Das Pflegepersonal überreichte den Senioren einen Blumentopf mit Erde. Dieser wurde von den Bewohnern mit wenigen Handgriffen bepflanzt, so dass aus dem Saatgut mit etwas Pflege in wenigen Wochen Kapuzinerkresse entspringt. Für Diejenigen, die noch körperlich fit sind, soll es in nächster Zeit immer wieder Einsätze im Garten geben. Viele Senioren freuen sich schon darauf, die Blumen zu hegen und zu pflegen, schließlich gibt es viele, die dies auch früher im eigenen Garten getan haben. Dazu muss nur noch das Wetter mitspielen und die Sonne mal wieder hervorkommen.